vielleicht solltest du dich in deinen artikeln nicht von persönlichen motiven leiten lassen (text1, 26.12.11). bzw. gehört sowas wohl kaum in die öffentlichkeit… bzw. ist das keine art u. weiße seine konflikte auszutragen. hat ja fast bildzeitungsniveau.(nicht der text, sondern deine art damit umzugehen)
ausserdem ist das zitieren von texten (mit oder ohne quelle) ein sichers zeichen dafür das deine meinung / deine worte nicht von dir selbst kommen. wie wäre es wenn du mal deine bücher zur seite legst, dir selbst paar gedanken machst. deine eignen worte findest und sie dann nieder schreibst.
@klaus: ich hoffe leute die kein studium haben dürfen in deinem leben auch was sagen.
würde ich mich (nur) von persönlichen motiven leiten lassen, wäre der artikel so gerade nicht veröffentlicht worden.
der spezielle anlass ist dabei nicht mehr als ein aktuelles beispiel für unzumutbarkeiten, welche sich ständig wiederholen, da (gewalttätige) konflikte eben als ‘privat’ abgetan werden.
deine abneigung gegenüber büchern und zitaten kann ich nicht nachvollziehen. ich hab nicht den anspruch das rad neu zu erfinden…
junge, check dich mal. die ezln wendet auch waffengewalt an und fährt den militanten weg zur einheit der vielen ohne zwang… das was du verurteilst. tze!
es ist leicht in seinem warmen kämmerlein am mac zu sitzen, pseudowissenschaftlich und mit null journalistischem anspruch gruppen oder personen zu diskredititeren, dabei noch zu denken mensch selbst hätte die weisheit mit löffeln gefressen, aufgeklärt zu sein und trotzdem revolutionäre politik zu machen. natürlich sollte mensch seine eigenen prinzipien nicht verraten um bündnisfähig zu werden, aber ich will ma sehn, mit wem du auf einem nenner bist und zusammen politik machst. damit meine ich praktische politik und nicht dieses scheißblog hier.
du hast nämlich keine genoss_innen mit denen du arbeitest, sondern nur idioten, mit denen du zusammen drogen nimmst und drauf kleben bleibst. ab und zu ist ein besuch im conni schon mal drin, aber eigentlich ist dir das schon zu krass. wa! so mit diesen leuten da, die plakatieren gehen – ihh reaktionär. und erstmal die, die die sticker gemacht haben – ihh riotkids… und vor allem: igitt – konsequente antischaschist_innen.
du kannst ja mit nazis und bullen reden, sie in schutz nehmen und mit ihnen ideen für eine neue gesellschaft entwickeln… aber dein kommunismus funktioniert eh nur allein.
du wirst immer schlechter… schade, als farfalla wars noch witzig – jetzt bist du der witz.
@ walter:
Das Zitat der EZLN verweist allerdings nicht auf einen bestimmten Weg, sondern lediglich auf ein Ziel, weshalb ich es als passend erachte.
Des weiteren sprichst du einen sehr spannenden punkt an, nämlich das verhältnis zwischen theorie und praxis und der frage, was politik eigentlich ist.
das ist so ein weites feld, dass ich das jetzt nicht auf die kürze beantworten kann. sehr spannend dabei aber zum beispiel folgender text: “Marginalien zu Theorie und Praxis” http://www.copyriot.com/sinistra/reading/agnado/adorno02.html
schön, dass der blog bewegungslinke, denen nichts über “die aktion” geht, die du dann noch als “revolutionör” verkauft werden, wie dich, walter, so leicht bloßstellen kann.
sieh es doch ein: es geht nicht darum, bündnisfähig zu sein. schon gar nicht mit leuten wie dir, walter. schau dir doch deinen 3. absatz an: nichs als ressentiments gegen eine von dir wahrgenommene (sicherlich als “antideutsch” verschrienene) gruppe, die, im gegensatz zu den wackeren kämpfern, die plakatieren und sticker kleben (!), nur unproduktiverweise drogen nehmen und vorm mac unnütze kritik an ersteren äußern. die masche ist und bleibt billig: wer sich im örtlichen az engagiert (wofür eigentlich?), gehört zu den guten, ist “konsequenter antifa-schiss-t”: wer die paravolksgemeinschaft dort aber kritisiert, bekommt es nicht mit argumenten sondern mit vorurteilen zu tun, mit der unterstellung, sich irgendwie der revolution in den weg zu stellen, weil man ja eh mit “bullen” und “nazis” zusammenarbeitet.
aber das abrissunternehmen läuft und läuft und läuft. und von kampfgeilen theorie-, luxus- und glücksfeinden wie dir, walter, lässt sich das ganze auch nicht aufhalten.
:-*
Gute Kritik
mach erstmal dein studium fertig, junge!
@ klaus:
Wenn ich dann meinen Doktor Titel habe, bist du bereit für eine inhaltliche Diskussion?
vielleicht solltest du dich in deinen artikeln nicht von persönlichen motiven leiten lassen (text1, 26.12.11). bzw. gehört sowas wohl kaum in die öffentlichkeit… bzw. ist das keine art u. weiße seine konflikte auszutragen. hat ja fast bildzeitungsniveau.(nicht der text, sondern deine art damit umzugehen)
ausserdem ist das zitieren von texten (mit oder ohne quelle) ein sichers zeichen dafür das deine meinung / deine worte nicht von dir selbst kommen. wie wäre es wenn du mal deine bücher zur seite legst, dir selbst paar gedanken machst. deine eignen worte findest und sie dann nieder schreibst.
@klaus: ich hoffe leute die kein studium haben dürfen in deinem leben auch was sagen.
würde ich mich (nur) von persönlichen motiven leiten lassen, wäre der artikel so gerade nicht veröffentlicht worden.
der spezielle anlass ist dabei nicht mehr als ein aktuelles beispiel für unzumutbarkeiten, welche sich ständig wiederholen, da (gewalttätige) konflikte eben als ‘privat’ abgetan werden.
deine abneigung gegenüber büchern und zitaten kann ich nicht nachvollziehen. ich hab nicht den anspruch das rad neu zu erfinden…
junge, check dich mal. die ezln wendet auch waffengewalt an und fährt den militanten weg zur einheit der vielen ohne zwang… das was du verurteilst. tze!
es ist leicht in seinem warmen kämmerlein am mac zu sitzen, pseudowissenschaftlich und mit null journalistischem anspruch gruppen oder personen zu diskredititeren, dabei noch zu denken mensch selbst hätte die weisheit mit löffeln gefressen, aufgeklärt zu sein und trotzdem revolutionäre politik zu machen. natürlich sollte mensch seine eigenen prinzipien nicht verraten um bündnisfähig zu werden, aber ich will ma sehn, mit wem du auf einem nenner bist und zusammen politik machst. damit meine ich praktische politik und nicht dieses scheißblog hier.
du hast nämlich keine genoss_innen mit denen du arbeitest, sondern nur idioten, mit denen du zusammen drogen nimmst und drauf kleben bleibst. ab und zu ist ein besuch im conni schon mal drin, aber eigentlich ist dir das schon zu krass. wa! so mit diesen leuten da, die plakatieren gehen – ihh reaktionär. und erstmal die, die die sticker gemacht haben – ihh riotkids… und vor allem: igitt – konsequente antischaschist_innen.
du kannst ja mit nazis und bullen reden, sie in schutz nehmen und mit ihnen ideen für eine neue gesellschaft entwickeln… aber dein kommunismus funktioniert eh nur allein.
du wirst immer schlechter… schade, als farfalla wars noch witzig – jetzt bist du der witz.
@ walter:
Das Zitat der EZLN verweist allerdings nicht auf einen bestimmten Weg, sondern lediglich auf ein Ziel, weshalb ich es als passend erachte.
Des weiteren sprichst du einen sehr spannenden punkt an, nämlich das verhältnis zwischen theorie und praxis und der frage, was politik eigentlich ist.
das ist so ein weites feld, dass ich das jetzt nicht auf die kürze beantworten kann. sehr spannend dabei aber zum beispiel folgender text: “Marginalien zu Theorie und Praxis” http://www.copyriot.com/sinistra/reading/agnado/adorno02.html
schön, dass der blog bewegungslinke, denen nichts über “die aktion” geht, die du dann noch als “revolutionör” verkauft werden, wie dich, walter, so leicht bloßstellen kann.
sieh es doch ein: es geht nicht darum, bündnisfähig zu sein. schon gar nicht mit leuten wie dir, walter. schau dir doch deinen 3. absatz an: nichs als ressentiments gegen eine von dir wahrgenommene (sicherlich als “antideutsch” verschrienene) gruppe, die, im gegensatz zu den wackeren kämpfern, die plakatieren und sticker kleben (!), nur unproduktiverweise drogen nehmen und vorm mac unnütze kritik an ersteren äußern. die masche ist und bleibt billig: wer sich im örtlichen az engagiert (wofür eigentlich?), gehört zu den guten, ist “konsequenter antifa-schiss-t”: wer die paravolksgemeinschaft dort aber kritisiert, bekommt es nicht mit argumenten sondern mit vorurteilen zu tun, mit der unterstellung, sich irgendwie der revolution in den weg zu stellen, weil man ja eh mit “bullen” und “nazis” zusammenarbeitet.
aber das abrissunternehmen läuft und läuft und läuft. und von kampfgeilen theorie-, luxus- und glücksfeinden wie dir, walter, lässt sich das ganze auch nicht aufhalten.
Wäre es prinzipiell möglich auf deinem blog etwas zu veröffentlichen?
prinzipiell ja.
bitte per mail an: dagegen ät riseup.net